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Anzahl der Publikationen: 6 .

Kugler, Sibylle (2018): Der Zusammenhang von kardiovaskulären Risikofaktoren einschließlich der Framingham- Risikobewertung und des Nikotinkonsums mit Polymorphismen des ACE-Gens bei depressiven Störungen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Schmotz, Christian (2013): Kombinationstherapie mit Escitalopram und Quetiapin versus Monotherapie mit Escitalopram: eine vergleichende Studie zur pharmakologischen antidepressiven Therapie unter besonderer Betrachtung der Wirkung auf die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Kempter, Hildegard (2012): Die Auswirkungen einer medikamentösen Therapie mit Mirtazapin auf die Konzentration neuroaktiver Steroide sowie auf die klinische Besserung bei Patienten mit depressiver Störung. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Sarubin, Nina (2012): Der Einfluss von Escitalopram und Quetiapin prolong auf die Hypothalamus- Hypophysen- Nebennierenrinden- Achsenaktivität bei depressiven Patienten. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Horvath, Jessica (2011): Die prädiktive Bedeutung des kombinierten Dexamethason / CRH-Tests hinsichtlich des Rückfallrisikos bei depressiven Patienten. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Buechs, Renate (2009): Einfluss von Mirtazapin auf die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrindenachse bei depressiven Patienten. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Diese Liste wurde am Wed May 23 21:44:37 2018 CEST erstellt.