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Dopplersonographische Messung der zerebralen Reservekapazität bei Patienten mit HELP Lipid Plasmapherese
Dopplersonographische Messung der zerebralen Reservekapazität bei Patienten mit HELP Lipid Plasmapherese
Mit transkraniellem Doppler wird die zerebrale Reservekapazität gemessen. Die Probanden werden vor und nach der HELP Lipid Plasmapherese untersucht, dabei wird LDL, Fibrinogen und Lipoprotein A gefiltert. Dadurch verbessert sich die Fähigkeit des Endothels auf höheren Sauerstoffbedarf zu reagieren. Patienten mit Schlaganfall könnten durch diese Behandlung profitieren.
Reservekapazität, HELP Plasmapherese, Transkranieller Doppler
Knueppel, Hans-Peter
2006
Deutsch
Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität München
Knueppel, Hans-Peter (2006): Dopplersonographische Messung der zerebralen Reservekapazität bei Patienten mit HELP Lipid Plasmapherese. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät
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Abstract

Mit transkraniellem Doppler wird die zerebrale Reservekapazität gemessen. Die Probanden werden vor und nach der HELP Lipid Plasmapherese untersucht, dabei wird LDL, Fibrinogen und Lipoprotein A gefiltert. Dadurch verbessert sich die Fähigkeit des Endothels auf höheren Sauerstoffbedarf zu reagieren. Patienten mit Schlaganfall könnten durch diese Behandlung profitieren.