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Epidemiologie und Therapie primärmaligner und sekundärer Knochenneoplasien. Ein Überblick über das Patientengut der Chirurgischen Klinik Innenstadt der LMU München der Jahre 1992-2000
Epidemiologie und Therapie primärmaligner und sekundärer Knochenneoplasien. Ein Überblick über das Patientengut der Chirurgischen Klinik Innenstadt der LMU München der Jahre 1992-2000
Die primärmalignen Knochentumoren werden zu den seltenen Neoplasien gerechnet, während die Skelettmetastasen die häufigste maligne Knochenerkrankung darstellen.Die Unsicherheit in der Diagnostik, Therapie und Nachbehandlung der Knochentumoren resultiert aus ihrem seltenen Auftreten, der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen und der Schwierigkeit der histo-pathologischen Beurteilung. Es werden eigenen Ergebnisse der Chirurgischen Klinik Innenstadt der LMU München zwischen 1992-2000 mit 19 Patienten mit primärmalignen Knochentumoren und 85 Patienten mit Skelettmetastasen unter Berücksichtigung der Tumorklassifikation, Häufigkeit, Alters- und Geschlechtsvereilung, Lokalisation, verschiedenen bildgebenden Verfahren, sowie deren Bedeutung im Rahmen der präoperativen Diagnostik und Therapiemöglichkeiten dargastellt.
Knochentumoren, Knochenmetastasen, Enneking, Computertomographie, Strahlentherapie
Chkodrova, Daniela
2006
Deutsch
Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität München
Chkodrova, Daniela (2006): Epidemiologie und Therapie primärmaligner und sekundärer Knochenneoplasien: Ein Überblick über das Patientengut der Chirurgischen Klinik Innenstadt der LMU München der Jahre 1992-2000. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät
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Abstract

Die primärmalignen Knochentumoren werden zu den seltenen Neoplasien gerechnet, während die Skelettmetastasen die häufigste maligne Knochenerkrankung darstellen.Die Unsicherheit in der Diagnostik, Therapie und Nachbehandlung der Knochentumoren resultiert aus ihrem seltenen Auftreten, der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen und der Schwierigkeit der histo-pathologischen Beurteilung. Es werden eigenen Ergebnisse der Chirurgischen Klinik Innenstadt der LMU München zwischen 1992-2000 mit 19 Patienten mit primärmalignen Knochentumoren und 85 Patienten mit Skelettmetastasen unter Berücksichtigung der Tumorklassifikation, Häufigkeit, Alters- und Geschlechtsvereilung, Lokalisation, verschiedenen bildgebenden Verfahren, sowie deren Bedeutung im Rahmen der präoperativen Diagnostik und Therapiemöglichkeiten dargastellt.