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Die klinische Bedeutung des carcinoembryonalen Antigens (CEA) für Patienten mit hereditärem nicht-polypösem kolorektalem Karzinom (HNPCC)
Die klinische Bedeutung des carcinoembryonalen Antigens (CEA) für Patienten mit hereditärem nicht-polypösem kolorektalem Karzinom (HNPCC)
Das carcinoembryonale Antigen (CEA) ist insbesondere als Tumormarker für das kolorektale Karzinom anerkannt. Auf die hereditäre Form "HNPCC" lässt sich seine Bedeutung jedoch nicht äquivalent übertragen.
CEA, HNPCC, Lynch-Syndrom
Guenther, Silke
2005
Deutsch
Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität München
Guenther, Silke (2005): Die klinische Bedeutung des carcinoembryonalen Antigens (CEA) für Patienten mit hereditärem nicht-polypösem kolorektalem Karzinom (HNPCC). Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät
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Abstract

Das carcinoembryonale Antigen (CEA) ist insbesondere als Tumormarker für das kolorektale Karzinom anerkannt. Auf die hereditäre Form "HNPCC" lässt sich seine Bedeutung jedoch nicht äquivalent übertragen.