Logo Logo
Hilfe
Kontakt
Switch language to English
The relationship between cyber/bullying, learning disorders and psychiatric comorbidity
The relationship between cyber/bullying, learning disorders and psychiatric comorbidity
The goal of this dissertation is to evaluate both the social hardships faced by children and adolescents with learning disorders (LD) and other psychiatric disorders, as well as a platform for those supporting them. Worldwide, the prevalence of children meeting diagnostic criteria ranges from 5 to 15%. This prevalence, along with the increasing number of children displaying academic underperformance, makes LD a major public concern. Children with LD are prone to psychiatric comorbidity (e.g., a reading disorder co-occurring with depression). Additionally, some evidence suggests that they are more likely to be involved in cyber/bullying. The goal of paper I was to examine the association between LD and bullying. Specifically, to determine whether the association is direct or mediated by psychiatric comorbidity. The results support the latter, suggesting that children with LD are more likely to suffer from psychiatric comorbidity, which, in turn, increases their risk of bullying involvement. Although LD are not a direct risk factor for bullying, there is some evidence indicating that children and adolescents with LD are more likely to be socially excluded. Social exclusion, unlike other bullying forms, is relational and pertains to impact on victims’ status and peer interactions. The goal of the manuscript was to systematically review experimental investigations of social exclusion among adolescents with LD and other psychiatric disorders. The focus on adolescence was chosen as it is a developmental stage during which individuals are particularly susceptible to the potential negative consequences caused by social exclusion (e.g., negative emotional state). Notably, a systematic search yielded 12 relevant experiments, none of which featured LD. The most studied disorder was depression, appearing in seven experiments. While only some of the experiments using behavioral measurements found group differences between adolescents with vs. without psychiatric disorders following social exclusion, all the experiments using neurobiological measurements reported group differences. This points toward altered neural reactivity during social exclusion among adolescents with psychiatric disorders. However, further experiments investigating the impact of social exclusion on adolescents with a broader range of psychiatric disorders, including LD, are needed. In addition to the above-mentioned papers, the goal of paper II was to evaluate LONDI, a platform designed for various user groups supporting children with LD: parents, learning therapists, teachers, school psychologists, and social workers. The platform offers customized information for each group and features an algorithm-based help system for mental health professionals. This evaluation focused on learning therapists, using RE-AIM as its theoretical framework. Results showed that the platform successfully reached learning therapists, who indicated an intention to adopt its help system. Interestingly, the platform was implemented differently than expected (e.g., users spent more time than expected on certain pages but not others), highlighting the need for further research to explore implementation. Moreover, usage patterns were not maintained. While the number of users increased over time, so did the proportion accessing them platform via smartphone vs. desktop. At the same time, the average time users spent on the platform decreased, aligning with the observation that users tend to spend less time online when using smartphones. Overall, the platform appears to provide valuable support to learning therapists. However, further efforts are needed to evaluate its implementation and to prioritize compatibility for smartphone vs. desktop. Although this paper differs considerably from the others, all contribute to advancing both the understanding and means of supporting children and adolescents with learning disorders and psychiatric comorbidity., Das übergeordnete Ziel dieser Dissertation ist es, soziale Probleme von Kindern und Jugendlichen, die sowohl an Lernstörungen als auch anderen psychiatrischen Erkrankungen leiden, zu untersuchen. Zusätzlich soll eine Plattform zum Thema Lernstörungen evaluiert werden, die unterschiedlichen Zielgruppen dabei helfen soll, betroffene Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Die weltweite Prävalenz von Kindern, die die Diagnosekriterien für das obengenannte Szenario erfüllen, liegt bei 5 bis 15 %. Dieser Anteil an der Gesamtbevölkerung und die allgemein zunehmende Zahl von Kindern mit schulischen Defiziten machen Lernstörungen zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen. Kinder mit Lernstörungen haben ein al gemein erhöhtes Risiko für psychiatrische Komorbiditäten (Beispiel: Leseschwäche einhergehend mit Depression). Zusätzlich gibt es Hinweise darauf, dass Kinder mit Lernstörungen mit höherer Wahrscheinlich in Mobbing beziehungsweise Cybermobbing involviert sind. Paper I hatte vor diesem Hintergrund zum Ziel, den Zusammenhang zwischen Lernstörungen und Mobbing zu untersuchen. Insbesodere sollte festgestellt werden, ob es einen direkten Zusammenhang zwischen Lernstörungen und Mobbing gibt, oder ob dieser Zusammenhang über psychiatrische Begleiterkrankungen vermittelt wird. Die Ergebnisse deuten auf Letztereshin. So lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt annehmen, dass Kinder mit Lernstörungen mit erhöhter Wahrscheinlichkeit an psychiatrischen Begleiterkrankungen leiden, die wiederum das Risiko für Mobbing erhöhen. Obwohl Lernstörungen demnach noch keinen direkten Risikofaktor für Mobbing darstellen, gibt es Hinweise darauf, dass Kinder und Jugendliche mit Lernstörungen eher von sozialer Ausgrenzung betroffen sind. Soziale Ausgrenzung ist dabei im Gegensatz zu anderen Formen von Mobbing relational und bezieht sich begrifflich auf die Auswirkungen auf den Status der Betroffenen und ihren Kontakt zu Gleichaltrigen. Im Rahmen von das manuscript wurde daher ein systematisches Review durchgeführt, das die aktuelle Befundlage zu sozialer Ausgrenzung von Jugendlichen mit Lernstörungen und anderen psychiatrischen Erkrankungen auf Basis experimenteller Untersuchungen ermitteln sollte. Jugendliche wurden dabei als Schwerpunkt gewählt, da die Pubertät eine Entwicklungsphase darstellt, in der Personen besonders empfänglich für negative Konsequenzen sozialer Ausgre zung (Beispiel: negative Gefühlszustände) sind. Im Zuge des systematischen Reviews wurden insgesamt 12 relevante Experimente identifiziert, von denen jedoch keines Lernstörungen adressiert. Die hingegen am häufigsten untersuchte Erkrankung war Depression, die in sieben Experimenten thematisiert wurde. Auf Basis von Verhaltensmessungen konnten nur einzelne Experimente Unterschiede zwischen Jugendlichen mit und ohne psychiatrische Erkrankungen im Anschluss an soziale Ausgrenzung nachweisen. Demgegenüber wurden in allen Experimenten Gruppenunterschiede auf Basis neurobiologischer Messungen festgestellt. Dies deutet auf eine veränderte neuronale Reaktivität bei Jugendlichen mit psychiatrischen Erkrankungen bei sozialer Ausgrenzung hin. Insgesamt sind jedoch weitere Experimente notwendig, um die Auswirkung sozialer Ausgrenzung auf Jugendliche mit einem breiten Spektrum psychiatrischer Erkrankungen, einschließlich Lernstörungen, zu untersuchen. Abschließend zu den oben erwähnten Publikationen wurde in Paper II eine Plattform (LONDI) evaluiert, die entwickelt wurde, um unterschiedlichen Zielgruppen Informationen und Hilfe bei der Unterstützung von Kindern mit Lernstörungen bereitzustellen. Zu den angesprochenen Zielgruppen zählen Eltern, Lerntherapeuten, Lehrkräfte, Schulpsychologen und Sozialarbeiter. Die Plattform beinhaltet zielgruppen-spezifische Informationen und verfügt zudem über ein auf einem Algorithmus basierenden Unterstützungs-system für Fachkräfte im Bereich der psychischen Gesundheitsversorgung. Die Evaluierung konzentrierte sich auf Lerntherapeuten und basierte auf RE-AIM als theoretischem Bezugsrahmen. Die Ergebnisse zeigten einerseits, dass die Plattform diese Zielgruppe erfolgreich erreichte und dabei von Seiten der Lerntherapeuten die Absicht gezeigt wurde, das Unterstützungssystem verwenden zu wollen. Anderseits wurde deutlich, dass die Plattform häufig anders genutzt wurde als ursprünglich angenommen (Beispiel: Nutzer verbrachten mehr Zeit auf bestimmten Seiten als auf anderen), was die Notwendigkeit weiterer Forschung in der Anwendung der Plattform unterstreicht. Zusätzlich veränderte sich das Nutzungsverhalten. So stieg etwa gleichzeitig mit der Gesamtzahl der Nutzer auch die Zahl der derjenigen Nutzer, die die Plattform über Smartphones anstatt von Desktop-Geräten nutzten. Gleichzeitig verringerte sich jedoch auch die durchschnittliche Verweildauer der Nutzer auf der Plattform, was sich vermutlich durch die generell kürzere Verweildauer von Smartphone-Nutzern auf Webseiten erklären lässt. Insgesamt betrachtet scheint die Plattform ein wertvolles Unterstützungsangebot für Lerntherapeuten darzustellen. Dennoch sind weitere Bemühungen notwendig, um die Anwendung der Plattform umfassender zu evaluieren und ihre Kompatibilität für Smartphone-Nutzer (gegenüber Des top-Nutzern) zu optimieren. Obwohl sich diese Publikation damit thematisch und methodisch von den eingangs erwähnten Publikationen unterscheidet, tragen dennoch alle in der Summe sowohl zu einem besseren Verständnis von Lernstörungen und psychiatrischen Begleiterkrankungen als auch der Unterstützung von betroffenen Kindern und Jugendlichen bei.
Learning disorders, Bullying, Psychiatric comorbidity, Children, Adolescents, Social exclusion, Digital health, Online platform evaluation
Weinreich, Lior
2025
Englisch
Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität München
Weinreich, Lior (2025): The relationship between cyber/bullying, learning disorders and psychiatric comorbidity. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät
[thumbnail of Weinreich_Lior.pdf]
Vorschau
PDF
Weinreich_Lior.pdf

3MB

Abstract

The goal of this dissertation is to evaluate both the social hardships faced by children and adolescents with learning disorders (LD) and other psychiatric disorders, as well as a platform for those supporting them. Worldwide, the prevalence of children meeting diagnostic criteria ranges from 5 to 15%. This prevalence, along with the increasing number of children displaying academic underperformance, makes LD a major public concern. Children with LD are prone to psychiatric comorbidity (e.g., a reading disorder co-occurring with depression). Additionally, some evidence suggests that they are more likely to be involved in cyber/bullying. The goal of paper I was to examine the association between LD and bullying. Specifically, to determine whether the association is direct or mediated by psychiatric comorbidity. The results support the latter, suggesting that children with LD are more likely to suffer from psychiatric comorbidity, which, in turn, increases their risk of bullying involvement. Although LD are not a direct risk factor for bullying, there is some evidence indicating that children and adolescents with LD are more likely to be socially excluded. Social exclusion, unlike other bullying forms, is relational and pertains to impact on victims’ status and peer interactions. The goal of the manuscript was to systematically review experimental investigations of social exclusion among adolescents with LD and other psychiatric disorders. The focus on adolescence was chosen as it is a developmental stage during which individuals are particularly susceptible to the potential negative consequences caused by social exclusion (e.g., negative emotional state). Notably, a systematic search yielded 12 relevant experiments, none of which featured LD. The most studied disorder was depression, appearing in seven experiments. While only some of the experiments using behavioral measurements found group differences between adolescents with vs. without psychiatric disorders following social exclusion, all the experiments using neurobiological measurements reported group differences. This points toward altered neural reactivity during social exclusion among adolescents with psychiatric disorders. However, further experiments investigating the impact of social exclusion on adolescents with a broader range of psychiatric disorders, including LD, are needed. In addition to the above-mentioned papers, the goal of paper II was to evaluate LONDI, a platform designed for various user groups supporting children with LD: parents, learning therapists, teachers, school psychologists, and social workers. The platform offers customized information for each group and features an algorithm-based help system for mental health professionals. This evaluation focused on learning therapists, using RE-AIM as its theoretical framework. Results showed that the platform successfully reached learning therapists, who indicated an intention to adopt its help system. Interestingly, the platform was implemented differently than expected (e.g., users spent more time than expected on certain pages but not others), highlighting the need for further research to explore implementation. Moreover, usage patterns were not maintained. While the number of users increased over time, so did the proportion accessing them platform via smartphone vs. desktop. At the same time, the average time users spent on the platform decreased, aligning with the observation that users tend to spend less time online when using smartphones. Overall, the platform appears to provide valuable support to learning therapists. However, further efforts are needed to evaluate its implementation and to prioritize compatibility for smartphone vs. desktop. Although this paper differs considerably from the others, all contribute to advancing both the understanding and means of supporting children and adolescents with learning disorders and psychiatric comorbidity.

Abstract

Das übergeordnete Ziel dieser Dissertation ist es, soziale Probleme von Kindern und Jugendlichen, die sowohl an Lernstörungen als auch anderen psychiatrischen Erkrankungen leiden, zu untersuchen. Zusätzlich soll eine Plattform zum Thema Lernstörungen evaluiert werden, die unterschiedlichen Zielgruppen dabei helfen soll, betroffene Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Die weltweite Prävalenz von Kindern, die die Diagnosekriterien für das obengenannte Szenario erfüllen, liegt bei 5 bis 15 %. Dieser Anteil an der Gesamtbevölkerung und die allgemein zunehmende Zahl von Kindern mit schulischen Defiziten machen Lernstörungen zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen. Kinder mit Lernstörungen haben ein al gemein erhöhtes Risiko für psychiatrische Komorbiditäten (Beispiel: Leseschwäche einhergehend mit Depression). Zusätzlich gibt es Hinweise darauf, dass Kinder mit Lernstörungen mit höherer Wahrscheinlich in Mobbing beziehungsweise Cybermobbing involviert sind. Paper I hatte vor diesem Hintergrund zum Ziel, den Zusammenhang zwischen Lernstörungen und Mobbing zu untersuchen. Insbesodere sollte festgestellt werden, ob es einen direkten Zusammenhang zwischen Lernstörungen und Mobbing gibt, oder ob dieser Zusammenhang über psychiatrische Begleiterkrankungen vermittelt wird. Die Ergebnisse deuten auf Letztereshin. So lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt annehmen, dass Kinder mit Lernstörungen mit erhöhter Wahrscheinlichkeit an psychiatrischen Begleiterkrankungen leiden, die wiederum das Risiko für Mobbing erhöhen. Obwohl Lernstörungen demnach noch keinen direkten Risikofaktor für Mobbing darstellen, gibt es Hinweise darauf, dass Kinder und Jugendliche mit Lernstörungen eher von sozialer Ausgrenzung betroffen sind. Soziale Ausgrenzung ist dabei im Gegensatz zu anderen Formen von Mobbing relational und bezieht sich begrifflich auf die Auswirkungen auf den Status der Betroffenen und ihren Kontakt zu Gleichaltrigen. Im Rahmen von das manuscript wurde daher ein systematisches Review durchgeführt, das die aktuelle Befundlage zu sozialer Ausgrenzung von Jugendlichen mit Lernstörungen und anderen psychiatrischen Erkrankungen auf Basis experimenteller Untersuchungen ermitteln sollte. Jugendliche wurden dabei als Schwerpunkt gewählt, da die Pubertät eine Entwicklungsphase darstellt, in der Personen besonders empfänglich für negative Konsequenzen sozialer Ausgre zung (Beispiel: negative Gefühlszustände) sind. Im Zuge des systematischen Reviews wurden insgesamt 12 relevante Experimente identifiziert, von denen jedoch keines Lernstörungen adressiert. Die hingegen am häufigsten untersuchte Erkrankung war Depression, die in sieben Experimenten thematisiert wurde. Auf Basis von Verhaltensmessungen konnten nur einzelne Experimente Unterschiede zwischen Jugendlichen mit und ohne psychiatrische Erkrankungen im Anschluss an soziale Ausgrenzung nachweisen. Demgegenüber wurden in allen Experimenten Gruppenunterschiede auf Basis neurobiologischer Messungen festgestellt. Dies deutet auf eine veränderte neuronale Reaktivität bei Jugendlichen mit psychiatrischen Erkrankungen bei sozialer Ausgrenzung hin. Insgesamt sind jedoch weitere Experimente notwendig, um die Auswirkung sozialer Ausgrenzung auf Jugendliche mit einem breiten Spektrum psychiatrischer Erkrankungen, einschließlich Lernstörungen, zu untersuchen. Abschließend zu den oben erwähnten Publikationen wurde in Paper II eine Plattform (LONDI) evaluiert, die entwickelt wurde, um unterschiedlichen Zielgruppen Informationen und Hilfe bei der Unterstützung von Kindern mit Lernstörungen bereitzustellen. Zu den angesprochenen Zielgruppen zählen Eltern, Lerntherapeuten, Lehrkräfte, Schulpsychologen und Sozialarbeiter. Die Plattform beinhaltet zielgruppen-spezifische Informationen und verfügt zudem über ein auf einem Algorithmus basierenden Unterstützungs-system für Fachkräfte im Bereich der psychischen Gesundheitsversorgung. Die Evaluierung konzentrierte sich auf Lerntherapeuten und basierte auf RE-AIM als theoretischem Bezugsrahmen. Die Ergebnisse zeigten einerseits, dass die Plattform diese Zielgruppe erfolgreich erreichte und dabei von Seiten der Lerntherapeuten die Absicht gezeigt wurde, das Unterstützungssystem verwenden zu wollen. Anderseits wurde deutlich, dass die Plattform häufig anders genutzt wurde als ursprünglich angenommen (Beispiel: Nutzer verbrachten mehr Zeit auf bestimmten Seiten als auf anderen), was die Notwendigkeit weiterer Forschung in der Anwendung der Plattform unterstreicht. Zusätzlich veränderte sich das Nutzungsverhalten. So stieg etwa gleichzeitig mit der Gesamtzahl der Nutzer auch die Zahl der derjenigen Nutzer, die die Plattform über Smartphones anstatt von Desktop-Geräten nutzten. Gleichzeitig verringerte sich jedoch auch die durchschnittliche Verweildauer der Nutzer auf der Plattform, was sich vermutlich durch die generell kürzere Verweildauer von Smartphone-Nutzern auf Webseiten erklären lässt. Insgesamt betrachtet scheint die Plattform ein wertvolles Unterstützungsangebot für Lerntherapeuten darzustellen. Dennoch sind weitere Bemühungen notwendig, um die Anwendung der Plattform umfassender zu evaluieren und ihre Kompatibilität für Smartphone-Nutzer (gegenüber Des top-Nutzern) zu optimieren. Obwohl sich diese Publikation damit thematisch und methodisch von den eingangs erwähnten Publikationen unterscheidet, tragen dennoch alle in der Summe sowohl zu einem besseren Verständnis von Lernstörungen und psychiatrischen Begleiterkrankungen als auch der Unterstützung von betroffenen Kindern und Jugendlichen bei.