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Besiedlung von gesunden Schwangeren und Neugeborenen mit multiresistenten Erregern (MRE) und Staphylococcus aureus (SA): Prävalenz und Klinische Relevanz
Besiedlung von gesunden Schwangeren und Neugeborenen mit multiresistenten Erregern (MRE) und Staphylococcus aureus (SA): Prävalenz und Klinische Relevanz
Es gibt bisher keine Daten zur Prävalenz und die klinische Relevanz der Besiedlung asymptomatischer Schwangerer mit Methicillin-senstitiven Staphylococcus aureus (MSSA), Methicillin-resistenten S. aureus (MRSA) oder mit Escherichia coli produzierenden Escherichia coli mit erweitertem Spektrum β-Laktamase (ESBL) innerhalb Deutschlands. Weiterhin gibt es bisher auch keine Daten zur Prävalenz der Besieldung bei gesunden Neugeborenen mit den zuvor genannten Bakterien sowie zur Prävalenz der mütterlichen Übertragung auf das Neugeborene. Im Zuge der Studie „QARKS“ wurde sowohl ebendiese Prävalenz der Besiedlung mit MRE/MSSA im erweiterten Spektrum bei gesunden Schwangeren und ihren Neugeborenen, als auch die klinische Relevanz und die Identifizierung möglicher Risikofaktoren auf die geburtshilfliche Bevölkerung untersucht. Darüber hinaus wurde im Rahmen der Studie eine mögliche Übertragung der MRE/MSSA auf das gesunde15 Neugeborene sowie eine Antibiotika-Empfindlichkeit von MSSA-, MRSA- und ESBLproduzierenden E. coli-Isolaten untersucht.
MRSA, MSSA, ESBL, AMRB, Prevalence, Pregnancy, Newborn
Dammeyer, Antchen
2021
German
Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität München
Dammeyer, Antchen (2021): Besiedlung von gesunden Schwangeren und Neugeborenen mit multiresistenten Erregern (MRE) und Staphylococcus aureus (SA): Prävalenz und Klinische Relevanz. Dissertation, LMU München: Faculty of Medicine
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Abstract

Es gibt bisher keine Daten zur Prävalenz und die klinische Relevanz der Besiedlung asymptomatischer Schwangerer mit Methicillin-senstitiven Staphylococcus aureus (MSSA), Methicillin-resistenten S. aureus (MRSA) oder mit Escherichia coli produzierenden Escherichia coli mit erweitertem Spektrum β-Laktamase (ESBL) innerhalb Deutschlands. Weiterhin gibt es bisher auch keine Daten zur Prävalenz der Besieldung bei gesunden Neugeborenen mit den zuvor genannten Bakterien sowie zur Prävalenz der mütterlichen Übertragung auf das Neugeborene. Im Zuge der Studie „QARKS“ wurde sowohl ebendiese Prävalenz der Besiedlung mit MRE/MSSA im erweiterten Spektrum bei gesunden Schwangeren und ihren Neugeborenen, als auch die klinische Relevanz und die Identifizierung möglicher Risikofaktoren auf die geburtshilfliche Bevölkerung untersucht. Darüber hinaus wurde im Rahmen der Studie eine mögliche Übertragung der MRE/MSSA auf das gesunde15 Neugeborene sowie eine Antibiotika-Empfindlichkeit von MSSA-, MRSA- und ESBLproduzierenden E. coli-Isolaten untersucht.