Logo Logo
Hilfe
Kontakt
Switch language to English
Präsentation der Sigmadivertikulitis in der Medizinischen und Chirurgischen Klinik des Klinikum Ingolstadt 2002 - 2004. Diagnostik, Therapie sowie Kurz- und Langzeitergebnisse
Präsentation der Sigmadivertikulitis in der Medizinischen und Chirurgischen Klinik des Klinikum Ingolstadt 2002 - 2004. Diagnostik, Therapie sowie Kurz- und Langzeitergebnisse
Die Therapie einer Sigmadivertikulitis im Klinikum Ingolstadt wurde für den Zeitraum der Jahre 2002 bis 2004 retrospektiv untersucht. Dabei wurden 109 Fälle operiert und 159 Fälle konservativ behandelt. Bei den operierten Fällen ließ sich feststellen, dass es im Klinikum Ingolstadt keine höhere Komplikationsrate im Vergleich zu anderen Kliniken gibt. Die kon-servative Behandlung in der Chirurgischen Klinik I (Allgemeinchirurgie) unterschied sich in einigen Punkten von den Methoden in der Medizinischen Klinik II (Gastroenterologie). Bei einer Befragung der Patienten im Jahr 2008 gaben 59% der Operierten an, völlig beschwerde-frei zu sein, ein Rezidiv erlitt kein Patient, 5 von 7 aufgetretenen Narbenhernien mussten operativ versorgt werden. Eine Befragung der Hausärzte der operierten Patienten im Jahr 2010 zeigte, dass bei 6 von 77 verwertbaren Fällen eine Wiedervorstellung wegen einer Sigmadivertikulitis notwendig wurde, 2 mal sogar mit konsekutiver stationärer Behandlung, aber ohne Notwendigkeit eines erneuten Eingriffes.
Sigmadivertikulitis operative konservative Therapie Vergleich Befragung Ingolstadt
Haselbeck, Titus
2012
Deutsch
Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität München
Haselbeck, Titus (2012): Präsentation der Sigmadivertikulitis in der Medizinischen und Chirurgischen Klinik des Klinikum Ingolstadt 2002 - 2004: Diagnostik, Therapie sowie Kurz- und Langzeitergebnisse. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät
[thumbnail of Haselbeck_Titus.pdf]
Vorschau
PDF
Haselbeck_Titus.pdf

427kB

Abstract

Die Therapie einer Sigmadivertikulitis im Klinikum Ingolstadt wurde für den Zeitraum der Jahre 2002 bis 2004 retrospektiv untersucht. Dabei wurden 109 Fälle operiert und 159 Fälle konservativ behandelt. Bei den operierten Fällen ließ sich feststellen, dass es im Klinikum Ingolstadt keine höhere Komplikationsrate im Vergleich zu anderen Kliniken gibt. Die kon-servative Behandlung in der Chirurgischen Klinik I (Allgemeinchirurgie) unterschied sich in einigen Punkten von den Methoden in der Medizinischen Klinik II (Gastroenterologie). Bei einer Befragung der Patienten im Jahr 2008 gaben 59% der Operierten an, völlig beschwerde-frei zu sein, ein Rezidiv erlitt kein Patient, 5 von 7 aufgetretenen Narbenhernien mussten operativ versorgt werden. Eine Befragung der Hausärzte der operierten Patienten im Jahr 2010 zeigte, dass bei 6 von 77 verwertbaren Fällen eine Wiedervorstellung wegen einer Sigmadivertikulitis notwendig wurde, 2 mal sogar mit konsekutiver stationärer Behandlung, aber ohne Notwendigkeit eines erneuten Eingriffes.