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„Öffnung nach innen und außen“. institutionelle und organisationale Transformationsdynamiken durch neue(re) Theaterformate in den Programmen der öffentlich getragenen deutschen Theater seit den 2000er Jahren
„Öffnung nach innen und außen“. institutionelle und organisationale Transformationsdynamiken durch neue(re) Theaterformate in den Programmen der öffentlich getragenen deutschen Theater seit den 2000er Jahren
Die vorliegende Arbeit befasst sich intensiv mit neue(re)n Theaterformaten, von Anfang der 2000er Jahre bis zu Beginn der Corona-Pandemie 2020. Ausgehend von einer theoretischen Erörterung zur Begrifflichkeit Format, über eine Diskussion der Ursachen der Zunahme neuer(er) Formate bis hin zu einer Darstellung der Realisierung der Formate (und deren Folgen) an den öffentlich getragenen Häusern, ist es insbesondere das Ziel der Arbeit, die Entwicklungen in organisationale und institutionelle Denkansätze einzubinden. Wie haben die neue(re)n Formate die Theaterarbeit verändert, wie werden diese in die Programme integriert und welche Konsequenzen hat die Etablierung der Formate für die Häuser und die Theaterakteur*innen? Fragen, die in der sozialwissenschaftlich angelegten Arbeit aus unterschiedlichen Facetten betrachtet werden sollen.
Theater, Formate, Partizipation, Institutioneller Wandel, Organisation
Stempel, Lukas
2023
German
Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität München
Stempel, Lukas (2023): „Öffnung nach innen und außen“: institutionelle und organisationale Transformationsdynamiken durch neue(re) Theaterformate in den Programmen der öffentlich getragenen deutschen Theater seit den 2000er Jahren. Dissertation, LMU München: Faculty of History and the Arts
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Abstract

Die vorliegende Arbeit befasst sich intensiv mit neue(re)n Theaterformaten, von Anfang der 2000er Jahre bis zu Beginn der Corona-Pandemie 2020. Ausgehend von einer theoretischen Erörterung zur Begrifflichkeit Format, über eine Diskussion der Ursachen der Zunahme neuer(er) Formate bis hin zu einer Darstellung der Realisierung der Formate (und deren Folgen) an den öffentlich getragenen Häusern, ist es insbesondere das Ziel der Arbeit, die Entwicklungen in organisationale und institutionelle Denkansätze einzubinden. Wie haben die neue(re)n Formate die Theaterarbeit verändert, wie werden diese in die Programme integriert und welche Konsequenzen hat die Etablierung der Formate für die Häuser und die Theaterakteur*innen? Fragen, die in der sozialwissenschaftlich angelegten Arbeit aus unterschiedlichen Facetten betrachtet werden sollen.